31.01.2017 – Es wird körperlich und gegenständlich

Ab Ende Januar lehren uns Annette und Jogi von der Akademie Reuschberg. Elisa kennt diese Improtrainer schon aus vielen Kursen und sagt: „Es wird körperlich und gegenständlich!“

Und so war es auch, stellte Pascal fest: Die Session beginnt ungewohnt mit gegenseitiger Massage, weitergeht’s mit Tanz. Es folgen Szenen über Liebesgeständnisse: Elisa schafft ihrer Angebeteten Pflanzen und Kuchen in handelsunüblichen Mengen herbei. Pascal kann einen Priester zur sündigen Liebe überzeugen, indem er sich einen Nagel in die Hand schlägt.

24.01.2017 – Zombies, Löwen, Harfenspieler – Jam in Wiesbaden

In der Kreativfabrik Wiesbaden haben wir ordentlich mit unseren Trainern von  FGKH gejammt.

Ein Horrorfilm, in dem der Zombieheld lieber ein Mensch wäre – was ihm Pascal gönnte, indem er ihm Blut zu trinken gab. Ein „Día de Muertos“, an dem Kathrin um ihre drei toten Exmänner trauert, die sie zufälligerweise selbst umgebracht hat und die nun schwerbewaffnet aus dem Grabe auferstehen. Ein Zoobesuch, bei dem der Löwe Elisa ein bisschen zu hungrig wird. Und Verwirrung über den Wolken, wo nicht klar ist, ob die Engel für Petrus Opern oder Heavy Metal auf der Harfe spielen.

Höhepunkt des Abends: Kathrins unnachahmlicher holländischer Akzent als Moderatorin bei einer Herzblatt-Show. Ob das an ihrer einstigen Zusammenarbeit mit Hape Kerkeling lag? Auf jeden Fall gewann sie dafür einen Gutschein von FGKH.

Besonders stolz hat es uns gemacht, dass Adriano Werner uns lobte: „Ihr habt Euch alle weiterentwickelt!“

Kein Wunder, bei solchen Trainern wie Adriano, Steffi, Norbert, Marc und Claudia!

20.01.2017 – Mitmachen bei den Schauspielhelden

Die Schauspielhelden spielten einen Abend lang im Casino der Mensa an der Uni Frankfurt. Mit Zuschauerbeteiligung. Kathrin und Pascal fanden sich plötzlich auf der Bühne und erzählten mit ungefähr 30 Improspielern eine Geschichte vom Morgen am Atomkraftwerk, die mit dem Ruf „Hyper, hyper!“ endete. Pascal landete als narzisstisch gestörter Kandidat von „Herzblatt“ auf der Bühne. Danke an die Studierendengruppe für diese tolle Möglichkeit!